Für 2026 bekommen Mitarbeiter 14€ Stundenlohn ohne Provisionen

Damit steigt der Grundlohn. Ist ein Mitarbeiter40 Stunden beschäftige, steigt der Lohn von 2260€ auf 2434€

Provisionen sind bisher etwa gleich in der Zahlung an Mitarbeiter mit etwa 1209€ im Durchschnitt. 

Die 10% am Mitarbeiter auf 12 Monate umgerechnet ist leicht geringer bei 900€ auf alle

Dadurch ergibt sich vermutlich ein Gewinn von 217€  Provision pro Mitarbeiter und 16 Monate, die auf 12 Monate bis 7500€ ausgezahlt werden können.

Im Schnitt verdient ein Mitarbeiter vermutlich im Durchschnitt 4760€. Der Mindestlohn ohne Erfolg liegt bei 3551€ (Mindestlohn bei mir, mindestens 20,43€/Stunde) 

1 Urlaubstag zusätzlich kostet 112€ (14€/Stunde) und an andere in Rechnung gestellt bis 400€.

Alle Mitarbeiter sind mir gleich wert. Jeder bekommt den gleichen lohn und wird in seiner Arbeit in der Höhe bestimmt. Achtung. Im Verkauf von Neuwagen sind die Provisionen bei 1%..Alles andere ist bei 10%. 

Für 2026 bekommen meine Mitarbeiter folgenden Mindestlohn, ohne der Provision ihrer Vermittlung:

Lohn für die Arbeit: 40 Stunden die Woche im Durchschnitt bei : 13/€ die Stunde:   2434€

Aktuell errechneter Gewinn 10% Provision bei 1331 Mitarbeiter                                         219€  (Etwa 29 Millionen €)

Aktuelle Umsatzbeteiligung 10% vom eingegangenem Geld auf Mitarbeiter                831€ (Etwa 110 Millionen €)   

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Der Mindestlohn aus 14€ Stundenlohn beträgt                                                                  2652€ je Mitarbeiter. 

plus   Verkaufsprovision  Mindestlohn unverändert bei 4200€, Höchstlohn neu, bei 8000€ (+Steigering 14,2857%)

Zusätzlich bekommen Mitarbeiter bis 10 %, und der Lohn wird auf 8000€ im Monat begrenzt.   

4 Monate können die Monatsprovision doppelt gezahlt werden. Das ist auf Wunsch das Wintergeld im Dezember, das Urlaubsgeld im Juni, das Einkellerungsgeld im Oktober und ein Wunschmonat. Ansonsten bleiben die Provisionen bei 16 Monate.   Der Höchstbetrag im Monat bleibt bei 7000€. 

 

Wer an seiner Opferhilfe mitarbeiten möchte, gibt 1% seines Lohns in die Spendenhilfe. Brennt jetzt sein Haus, sind alle Mitarbeiter für ihn da. Wir haben alle Mitarbeiter, die das auch so wollen.     

Weiter werden 1-5% vom Lohn für spätere Rente angespart. Ich gebe 100% vom Beitrag in die private Rentenversorgung.  Gehen Mitarbeiter in Ruhestand, wird dieser Betrag entweder in einer Summe ausgezahlt oder vererbbar in 20 Jahre auf 12 Monate.   

 

Errechnet kommen die Mitarbeiter aktuell mit allen Leistungen auf etwa 4500€ im Monat.       

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 Dieses Jahr werden ohne Angaben meine Mitarbeiter bei der BKK fimus versichert. Der Beitrag ist dieses Jahr bei 16,78%. Mitarbeiter dürfen die Krankenkasse wechseln oder auch bei einer anderen Versicherung versichern. 

Wir die Krankenkasse vor Ort benötigt, machen wir von uns aus Verträge mit der AOK Rheinland/Saar 17,07% oder AOK Baden-Württemberg, 17,59%

Haben Mitarbeiter oder mitversicherte Angehörige bestimmte Einschränkungen, wird auch ein Wechsel zu einer Krankenkasse von und aus ermöglicht, die bekannt ist, in einer guten Versorgung. 

8,39% ist der Lohnabzug bei der Krankenkasse.  BKK fimus. 

 

Bisher sind die Mitarbeiter zufrieden mit dem Kündigungsdienst im Betriebsrat, der Suche einer geeigneten Krankenkasse und dem Abschluss in der Krankenkasse, in der wir grundsätzlich Neubedienstete ohne Krankenkasse versichern. 

Benötigt ein Mitarbeiter einen guten Vorort-Service,  empfehle ich die AOK Baden-Württemberg (Beitrag 17,59%).  Mir sind Mitarbeiter und deren Angehörige wichtig. 

Im Bewilligen, die schlechteste Krankenkasse ist die DAK (17,8%.) Bereits im letzten Jahr sind wir mit der BKK fimus sehr gut gefahren und die Mitarbeiter waren zufrieden. 

Geschischte der BKK-Fimus und deren Ursprung:

Die Betriebskrankenkasse Firmus entstand am 1. Januar 2003 durch eine Fusion der Betriebskrankenkassen Unterweser und Osnabrück.[2] Der Name „Firmus“ geht nach Angaben des Unternehmens auf das lateinische Adjektiv firmus (deutsch: fest, stark, zuverlässig, sicher) zurück und stehe „für ein solides, stabiles und gesundes Unternehmen“.[3]

Die BKK Osnabrück war 1996 durch eine Fusion von neun einzelnen Betriebskrankenkassen entstanden (darunter BKK Felix Schoeller jr. (gegründet 1885), BKK KM Europa Metal (gegr. 1884) und BKK Windmöller & Hölscher (gegr. 1885)) und fusionierte noch im selben Jahr mit der BKK Homann Feinkost (gegr. 1893). Die BKK Unterweser wiederum war 1997 durch Fusion der Betriebskrankenkassen Bremer Vulkan (gegr. 1841), Bremer Woll-Kämmerei und Dewers (beide gegr. 1898) entstanden. Bis 2002 kamen die Betriebskrankenkassen der Stahlwerke Bremen, der Norddeutschen Steingut und der Lloyd Dynamowerke dazu.[2]

Der älteste Teil der heutigen Betriebskrankenkasse Firmus geht also auf das Jahr 1841 zurück, lange vor Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 1883. Zuletzt fusionierte sie 2004 mit der Betriebskrankenkasse der Bremer Straßenbahn AG.[2]